Was tut die Schweiz gegen Menschenhandel?

Der Nationale Aktionsplan gegen Menschenhandel 2017-2020 definiert die Schweizer Strategie zur Bekämpfung von Menschenhandel. Die Massnahmen der Schweiz gegen Menschenhandel beruhen auf den vier Säulen Prävention, Strafverfolgung, Opferschutz und Zusammenarbeit.

Während der Bund für die Gesetzgebung gegen Menschenhandel zuständig ist, fallen die Strafverfolgung gegen die Täter und der Schutz der Opfer im Einzelfall grundsätzlich in die Zuständigkeit der Kantone. Der Kooperationsmechanismus auf kantonaler Ebene, kantonaler runder Tisch genannt, existiert derzeit in 18 Kantonen. 

Die runden Tische koordinieren insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachstellen, wenn ein Opfer identifiziert wird.


Mehr Information

Deutsch

Partner